Schulpreis 2013

Wir haben einen Preis beim Deutschen Schulpreis 2013 gewonnen

DAY 1

Als wir in Berlin angekommen waren, haben wir, also Lina und ich, ganz viele Bilder vom Berliner Fernsehturm gemacht. Dann sind wir mit dem Taxi zum Hotel gefahren. Dort sind wir erst essen gegangen, denn unsere Zimmer waren noch nicht fertig. Als wir im Hotel waren, sind Lina und ich mit gro├čen Augen in das Zimmer gegangen. Es hatte eine Klimaanlage, einen Fernseher und ein sehr cooles Badezimmer. Wir haben unsere Sachen ausgepackt und sind dann alle in die Robert Bosch Siftung gefahren. In einem gro├čen Saal wurden alle Schulen, die nominert waren, vorgestellt. Danach sind wir hochgegangen, da gab es leckeres Essen und Lina und ich haben angefangen, dieses Tagebuch zu schreiben. Als wir abends im Hotel ankamen, war es 22 Uhr. Jetzt ist es mittlerweile 22.55 Uhr. Wir wollen aber noch nicht einschlafen, weil die Nacht dann so schnell vergeht. Wir k├Ânnen jetzt auch nicht mehr auf den Flur, weil die Erwachsenen schon in ihren Zimmern sind.

DAY 2

Als wir aufgestanden sind, also, ich bin aufgestanden, weil Lina noch telefoniert hat, bin ich duschen gegangen. Um 9 Uhr haben wir alle zusammen gefr├╝hst├╝ckt. Danach haben wir eingepackt und unsere Zimmer verlassen. Die meisten au├čer Frau R├Âssing, Frau Nolting und Frau Eicke, die mussten auf die Koffer aufpassen, sind in den Reichstag gefahren. Dort haben wir erst Fotos gemacht. Wir waren auch vor dem Geb├Ąude von Angela Merkel. Dann waren wir bei einer F├╝hrung durch den Reichstag, die extra nur f├╝r uns gemacht worden ist. Wir waren sogar auf der Kuppel. Wir waren auch noch in einem Souveniershop. Da hat Lina mir eine Karte von Berlin gekauft. Pl├Âtzlich standen wir vor dem Brandenburger Tor. Das ist ja vielleicht gro├č. Wir haben noch viele Fotos gemacht und dann sind wir zur Preisverleihung gefahren. Und ihr glaubt es kaum! Wir haben den 2. Preis gewonnen. Josh ist wieder nach der “Schnauze Voll Ecke” gefragt worden. Wenn wir die h├Ątten, w├╝rde Sabine den Rest ihres Lebens darin verbringen. Ich will nicht nach Hause, weil ich da alle kenne.
Diesen Text hat Celine Comb├╝chen, Klasse 4c geschrieben.

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